Was kann ich allein schon tun?

Viel!

Indem ihr einfach ETWAS tut. Das muss gar nicht viel sein. Es geht nicht darum, als Einzelner "die Welt zu retten". Aber wenn jeder von uns nur "etwas" im eigenen Denken und Handeln verändert, dann wird das ALLES ändern.

Denn wir sind ja nicht allein, sondern Viele!

Lasst euch inspirieren...

und dann werdet aktiv, tauscht euch aus. Bringt euer eigenes kleines oder großes "öko-yogisches" Projekt auf der Seite ein!

 

Welcher passionierte Bastler bietet das erste "Repair-Café" in Wiesloch oder Umgebung an?


Auf dieser Website findet ihr einen großen Pool verlinkter ökologischer Projekte und "Lösungen", der ständig erweitert wird.

Nehmt einfach den ein oder anderen Impuls auf, probiert aus, macht mit.

 

"Das kann ich auch!"

Wenn wir unsere eigenen Talente und Stärken kennen, findet sich für jeden das richtige Betätigungsfeld. Dann haben wir Freude an dem was wir tun, und finden vielleicht sogar ein neues, sinn-erfülltes und erfüllendes Hobby.

 

Aber Achtung:
Besser ihr fangt ganz, ganz klein an, als gar nicht.

Schritt für Schritt in eine neue Zeit...

 “Siehst du, Momo, sagte Beppo Straßenkehrer, es ist so: Manchmal hat man eine sehr lange Straße vor sich. Man denkt, die ist so schrecklich lang; das kann man niemals schaffen, denkt man…”

 

Stell dir einfach folgende Frage:
„Was ist das EINE, was du tun sollst um in dein Element, in deine naturgegebene Berufung zu kommen?“
Die Antwort darauf, wird immer die sein: „Der nächste Schritt.“



"Jede große Reise beginnt mit dem ersten Schritt!"

...und den mache ich JETZT.


Gibt es Richtlinien an denen der Einzelne sich orientieren kann?

Aus einem Interview mit Joanna Macy:

Zitat Joanna Macy:
"Ich ermutige die Leute dazu, sich für die Lösung der ökologischen Probleme ihre eigenen Richtlinien zusammenzustellen. Ich habe ein paar, die sich als sehr nützlich erwiesen haben. 

  1. Die erste ist, dankbar dafür zu sein, in einer Zeit zu leben, die so sehr zur Veränderung herausfordert und diesen sinnlichen, fast erotischen Instinkt in uns weckt, das Leben zu erhalten.
  2. Der zweite Ratschlag lautet: Hab’ keine Angst vor der Zukunft, die in der Dunkelheit liegt, keine Angst von Ungewissheit, Stress, Verlorenheit, denn all das gehört zu einem einschneidenden Wandel dazu. Alles Neue reift zuerst im Dunkeln. Und wir können nicht auf fertige Pläne warten, um den nächsten Schritt zu tun.
  3. Der dritte Tipp ist: Ärmel hochkrempeln. Engagiere Dich politisch, verschaff Dir Durchblick, stell’ Fragen nach Ziel und Sinn! Jeder kann das! Lehn Dich nicht zurück, lass Dich nicht entmutigen oder lähmen. Es gibt so viel zu lernen und zu tun in dieser Zeit.
  4. Und viertens würde ich sagen: Habe Mut zur Vision. Wenn wir die Psyche mit einem Muskel vergleichen, dann ist die Vorstellungskraft unser am wenigsten entwickelter Muskel. Wir müssen es uns erlauben, positive Visionen der Zukunft in uns erblühen zu lassen. Denn es wird nichts Neues durch uns in die Welt kommen, was nicht vorher in unserem Bewusstsein Gestalt angenommen hat."